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Die 12 magischen Rauhnächte

 

Einleitend in die Energie der Rauhnächte ist das Yul-Fest zur Wintersonnwende am 21.12. als wichtiger Punkt in der Zeitqualität zu erwähnen, wenn wir die Wiederkehr des Lichtes feiern und das erste Jahreskreisfest nach unserem „heidnischen Silvester“ Samhain. Die Tage werden nun  endlich wieder heller.  Und durch den tiefen Stand der Sonne erstrahlt ab da der Himmel in einem goldenen, magischen Licht. Die 12 sogenannten rauhen Nächte beginnen in der Nacht vom 24. auf 25. Dezember und enden in der Nacht vom 5. Januar auf den 6. Januar, jeweils von 0:00 bis 24:00 Uhr. In den Rauhnächten heißt es weben wir das Schicksal und können in den exakt 12 Tagen die 12 neuen Monate des kommenden Jahres für uns beeinflussen und gestalten.

Mein Ebook zu den magischen 12 Nächten, mit ca 50 Seiten Inhalt, verfügbar, hier 

Weihnachtszeit ist Räucherzeit

 

Die optimale Zeit um sich mit dem Räuchern zu beschäftigen, auch gerade für Einsteiger sind wohl die jetzt kurzen Tage vor und um Weihnachten. Und auch in den 12 Raunächten wird verstärkt geräuchert (dazu folgen noch mehr Infos), – das sind die  heiligen Nächten zwischen den Tagen vom 25. 12. bis 6. Januar. Da stehen Räucherungen mit Kräutern und Weihrauch ganz oben auf meiner Liste der rituellen und geistigen Handlungen.

Räuchern mit weißem Salbei

 

Weißer Salbei (Salvia apiana) wird von Heilern schon seit Ewigkeiten zu zeremoniellen und medizinischen Zwecken verwendet. Das lateinische Wort für Salbei, „Salvia“, stammt von dem Wort „heilen“. Salbei soll wenn er geräuchert wird Weisheit schenken, für Klarheit und ein zunehmendes spirituelles Bewusstsein sorgen.